Bayern muss das Atomrisiko sofort beenden!

Der Betrieb von Atomkraftwerken und die Lagerung des Atommülls in unsicheren Hallen unmittelbar neben den Reaktorgebäuden stellen ein nicht zu verantwortendes Risiko dar.
Die andauernde Atomgefahr darf nicht bis 2021 fortgesetzt werden, sondern ist schnellstens zu beenden. Denn nach einem jederzeit möglichen großen Unfall im AKW Isar 2, in den beiden Blöcken in Gundremmingen oder in Grafenrheinfeld wäre ganz Bayern unbewohnbar.
Wir sind überzeugt, dass es kein Endlager geben kann, das dem Anspruch auf maximale Sicherheit für einen langen Zeitraum von mehreren hunderttausend Jahren gerecht werden kann. Stattdessen fordern wir, die jetzigen unsicheren Zwischenlager durch sabotagesichere Hochsicherheitszwischenlager (siehe ÖDP-Konzept zu Hochsicherheitszwischenlager) zu ersetzen. Betreiber dieser atomaren Lagerstätten muss der Staat bzw. eine Staatengemeinschaft sein, da kein Energieversorger diese langen Zeiträume überdauert. Die Atomkraftwerksbetreiber sind mit realistischen Abgaben an den Kosten zu beteiligen.


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