Menschenrechte und Demokratie - nicht überall eine Selbstverständlichkeit

Frische Temperaturen und frischer Wind umrahmten das Fest für Menschenrechte und Demokratie auf dem Memminger Theaterplatz. Die Bündnismitglieder zeigten ihre Vorstellungen dazu in beeindruckenden Aktionen auf.

Das, durch die Initiative des leider schon allzufrüh verstorbenen Gerd Hoffmann entstandene Bündnis bot dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem Landestheater Schwaben eine hochinteressante Performance. Die verschiedenen Bündnismitglieder, darunter KAB, ÖDP, VHS, Die Linke, Frauennetzwerk, BUND, CSU, Evangelisches Bildungswerk, SPD, Mehr Demokratie, Grüne und Attac zeigten mit Infoständen, Interaktionen des Publikums und Redebeiträgen auf, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit darstellt. Es gibt genügend Länder auf der ganzen Welt, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden und der Bürger in keinster Weise das Recht hat auf Politik und Rechtssprechung einzuwirken.

In der Rede von Barbara Stamm, CSU, Landtagspräsidentin a. D., wurden diese Impulse maßgeblich berücksichtigt. Zuvor hatte bereits Manfred Schilder, OB der Stadt Memmingen, als Schirmherr in seinem Grußwort die Bedeutung des Bündnisses samt seiner Vermittlung von demokratischen Grundlagen gewürdigt.

Aufgelockert durch ein Themenspecial des LTS sowie musikalische Beiträge konnten sich die Besucher über die Thematik informieren. Jede Organisation im Bündnis durfte sich und ihre demokratischen Ziele in einem kurzen Redebeitrag vorstellen.

Fotos: Alexander Abt
Landtagspräsidentin a. D. Barbara Stamm bei ihrer Rede
Nicht unbedingt Liegestuhlwetter, aber die Möglichkeit war vorhanden!
Krimi Dornach und Gabriela Schimmer-Göresz im Gespräch mit interessierten Passanten
Gabriela Schimmer-Göresz bei der Vorstellungsrede
An der "Wählbar" konnten die Besucher ihre Prioritäten beim Demokratieverständnis setzen.

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