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CSU wirft ihre familienpolitischen Grundsätze weg!

Für alle was drin – nur für die engagierten Familien hat die Huber-Beckstein-CSU nichts im Wahlgeschenke-Füllhorn Suttner: "Die CSU wirft die familienpolitischen Grundsätze weg und plädiert jetzt mit Roten, Grünen und Blauen einseitig für die öffentliche Kinder-Betreuung."

Der Staat schickt sich an, die Familien zu ersetzen statt sie wirksam zu unterstützen.

 

"Der mit Wahlgeschenken gut bestückte Beckstein-Huber-Gemischtwarenladen bietet wirklich allen etwas – nur für die engagierten Familien, die orientierte an Grundgesetz und Bayernverfassung die Kinderbetreuung in den ersten Jahren selbst leisten möchten, gehen leer aus." Zu diesem Urteil kommt Bernhard Suttner, der Landesvorsitzende der bayerischen Ökologisch-Demokratischen Partei / Bündnis für Familien (ödp). Damit zeige sich ganz deutlich, dass es in der Familienpolitik bei den Parlamentsparteien von Grünen bis zur CSU einen großen Konsens gibt: "Die Eltern sollen zum Wohle der Wirtschaft so schnell wie möglich wieder am außerhäuslichen Arbeitsplatz erscheinen und die Kinder einer mehr oder weniger staatlich organisierten Betreuung überlassen." Das Wahlgeschenke-Paket der CSU lasse in diesem Punkt wirklich aufhorchen: "Die von Beckstein versprochene ganztägige Betreuungsgarantie von 2 bis 14 Jahren für alle Kinder bedeutet die Abkehr der CSU von der Wertschätzung engagiert!

er Familienarbeit" meint Suttner. Wer der Überzeugung sei, dass der Staat Familien unterstützen aber nicht ersetzen soll, könne die Huber-Beckstein-CSU nicht mehr wählen.

 

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